32. Oberpfälzer Zahnärztetag

Unsere diesjährige Künstlerin

Nina Ferstl

Nina Ferstl

freischaffende Dipl.-Komm.-Designerin in Amberg i.d.Opf.

Malerei / Illustration / Grafik
Kastler Straße 37b
92224 Amberg
Tel.: 09621 970 03 55
Email nina-illustration@t-online.de
www.nina-illustraiton.jimdo.com

Vita

1999 Hochschulreife am Dr. Johanna-Decker-Gymnasium in Amberg
1999 Praktikum für den Studiengang Kommunikationsdesign in Amberg bei Büro Wilhelm
1999 Kunstinstitut Neustadt a.d. Waldnaab
2000 Beginn Studium Kommunikationsdesign a. d. Georg–Simon–Ohm-FH in Nürnberg
2001 - 2002 Freie Arbeiten bei Siemens in Amberg
2002 Kunst-Exkursion nach Civitella (Italien)
14.02 - 04.07.2003 Praktikum bei Büro Wilhelm in Amberg
07.07 - 23.09.2003 Praktikum bei Schwarzfischer Creativagentur in Regensburg
2004 Ausstellung in Neumarkt i.d. Opf.
2005 Exkursion nach Koniakow (Polen) im Rahmen der Diplomarbeit
2005 Abschluss des Studiums mit der Diplomarbeit „KONIart“
2006 selbstständige Tätigkeit als Grafikdesignerin in Regensburg
2007 Umzug ins idyllische Painten im Erholungsgebiet Altmühltal
2009 Ausstellungen mit der Gruppe Kunst der Weltenburger Akademie
2014 Umzug in die Heimatstadt Amberg
2016 ArtHotel Brunner in Amberg / Kunstzimmergestaltung
2017 Büchergalerie K. Mayr in Amberg / Kinderbuchvorstellung “Die Abenteuerreise der Regenmännchen“
laufende Projekte Stadtmandalas in Kooperation mit der Stadt Amberg (2. Bürgermeisterin B. Netta)

„Nina Ferstl ist Dipl.-Kommunikationsdesignerin. Ihre Werke haben nichts von der Stringenz ihrer Berufsbezeichnung, denn die Bilder, Designs und Grafiken sind poppig bunt, lebendig und überraschend. Abstrakte Kunstwerke zählen ebenso zu ihrem Repertoire wie auch Portraits bekannter Persönlichkeiten.“

Zitat von K. Schatz vom ArtHotel Brunner in Amberg

Amberger Zeitung, 10.10.2016 (ads):

„ ... Ein Dutzend außergewöhnlicher Werke in Acryl-Mischtechnik auf Leinwand der Motivreihen „Pop“ und „Metamorphose“ überraschen mit ihrer üppigen Farbenvielfalt und Lebendigkeit.

Zwei Motivzyklen werden gezeigt. Die Reihe „Pop“ greift demnach „Szenen aus Kultfilmen, alten Musikklassikern und auch Stadtansichten von Amberg“ auf, um sie in der Farbggebung ebenso abwechslungsreich wie kräftig in Acryl-Mischtechnik bildlich förmlich in Szene zu setzen. Individueller Tiefgang kennzeichnet hingegen die Arbeiten unter dem Aspekt „Metamorphose“. Hier geht es um negative Einflüsse, Erlebnisse und Einstellungen, die den Alltag des Menschen unnötig erschweren.

Sie werden jedoch aus einem eher humoristischen Blickwinkel aufgegriffen, um sie so mit Pinsel und Farbe ins Positive umzukehren.“

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